[Zeugs] Monatszusammenfassungen

[Zeugs] Mein Lesemonat: Mai (enorm verspätet)

Hallo!

Schon wieder ist ein Monat vergangen – rascher, als es mir lieb war, vor allem, da meine Klausuren gerade viel zu schnell näher kamen und ich nun mitten im Lernstress stecke… Sind die aber vorbei, möchte ich mich wirklich bemühen, meine Monatsstatistiken ab nun wirklich näher am Monatsanfang zu posten! 😀

Mai2014Snip

Zuerst war der der englische Jugendroman How to Rock Braces and Glasses von Meg Haston. Ich hatte keine großartigen Erwartungen – meine kleine Schwester brachte mir das Buch aus Canada mit, und überreichte es mir mit den Worten: „Das ist so scheiße, du wirst es lieben!“ Ja, ich bin bekannt für meine Leidenschaft für schlechte Bücher, über die man sich einfach nur aufregen kann. 😀 Und das ist definitiv eines dieser Sorte. Warum, das habe ich in einem englischen Review auf Goodreads näher erläutert…

Danach war Enduring Love von Ian McEwan dran. Ich war von Schreibstil und Handlung sehr überzeugt, total gefesselt verschlang ich das Buch in einem Rutsch. In den Ferien werde ich definitiv noch mehr Bücher von Mr. McEwan lesen!

Auch Speed Queen von Stewart O’Nan gefiel mir sehr gut. Es erzählt die – fiktive – Geschichte einer Mörderin, die in der letzten Nacht vor ihrer Hinrichtung von ihren Taten erzählt. Das Buch ist stellenweise sehr brutal, aber definitiv unterhaltsam und interessant! Was mir auch gut gefiel, war, dass mir die Erzählerin, trotz der schrecklichen Dinge, die sie tat, nicht wirklich unsympathisch werden konnte…so beunruhigend das auch sein mag, ich fand es super, denn kaum etwas finde ich entsetzlicher als unsympathische Ich-Erzähler! 😉

Nach allem, was passiert ist von Sophie Coulombeau gefiel mir auch sehr gut, das habe ich ja in meiner Rezension geschrieben.

Zu Das Herz der Verräterin von Marlene Klaus schrieb ich ebenfalls eine Rezension, leider fiel diese nicht ganz so begeistert aus… 😦

Coriolanus von Shakespeare. Nicht mein liebstes Stück, auch nicht mein unliebstes.

Dann habe ich zum ersten Mal ein Buch vom doch ziemlich bekannten Ferdinand Schirach gelesen, nämlich Schuld.
Obwohl ich wirklich überzeugt von dem Werk war, werde ich dennoch wohl in nächster Zukunft kein Buch dieses Herrn mehr lesen – ich fand es wirklich sehr niederdrückend, gerade vor dem Hintergrund, dass das ja alles anscheinend reale Begebenheiten sind. Traurig, aber wahr: Thrilleratmosphäre bevorzuge ich wohl eher fiktiv.

Abschließend im Mai laß ich dann Das Papierhaus von Carlos María Domínguez. Ein wirklich sehr schönes Buch über Bücher, über das ich bestimmt noch eine Rezension schreiben werde – mit diesem Buch hatte ich nämlich ein ziemlich „magisches“ Erlebnis. 😉

So. Und weil ich jetzt müde bin und den Post endlich posten, kommen hier jetzt auch nicht mehr die Bücher hin, die ich mir im Mai kaufte, obwohl das zugegebenermaßen einige waren. Nächsten Monat dann wieder! (Diese Monatszusammenfassungen bei mir stecken ja noch in den Babyschühchen, mal sehen, was ich damit noch alles anstelle…)

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